André Rafael Frank…

…ist ein deutscher Maler.

1968 in Fulda geboren, ist er mit seiner Familie in der Rhön zu Hause.

Sein Stil: Realistisch, farbstark, expressiv, erzählend.  

Seine Motive: Aufnahmen einer vergangenen Zeit, Erlebtes in Phantasiegeschichten verwandelt, Glaube, Mystik, heidnische Volkstradition, Symbolismus, oftmals dargestellt durch weibliche Einzelpersonen im Kontext ihrer Umgebung. 

Renaissance und Träume treffen auf wertig dargestellte Fantasiewelten.

André Franks illustrativer Stil fängt entfremdete Landschaften ein, seine Protagonisten vermitteln ein bizarres Gefühl von Déjà-vu.

Öl, Acryl, Leinwand, Wandgemälde, Lasur und Mischtechniken.      

Ein Bild muss es wert sein, gemalt zu werden. Der oftmals lange Weg zu einem ihn überzeugenden Motiv, die Begeisterung und die Zufriedenheit nach der Fertigstellung eines Gemäldes, hat für André Frank selbst nach vielen Jahren nicht an Reiz verloren.    

Mein Statement

Malerei ist für mich die Möglichkeit, einen Sehnsuchtsort zu schaffen – Wahrheiten, Traumwelten und Vergessenes in die Gegenwart zu holen.

Ich will es nach außen nicht sein, doch meine Seele ist Künstler.

Meine malerische Vita hat Brüche. Ein „Art“-fremder Beruf, in dem ich mich wohl fühle, ist meine andere Seite und gibt mir die notwendige Sicherheit, die ich für die Freiheit in der Malerei benötige.

Es ist nicht leicht, das Leben auf eine Leinwand zu bringen: Licht, Gegenlicht und das Spiel der Farben. Es gibt so viel zu sagen, doch für das, was es zu sagen gibt, müsste man die Tage durchmalen.

Ausstellungsbeteiligungen

  • Teilnahmen an den Kunsttagen Kleinsassen
  • „Rhönsalon 2005“, Kunststation Kleinsassen
  • Vielfache Teilnahme an den Jahresausstellungen des Kunstvereins Fulda
  • Themenausstellung „Erotik“, Tabula Rasa Fulda 
  • Themenausstellung „Frauenzimmer und Mannsbilder“, Vonderau Museum Fulda
  • Ausstellungsbeteiligung in Sergijew Possad, Russland
  • „Jenseits von Abendrot und Silberdistel“, Gemeinschaftsausstellung mit H. Amlung, B. Suchy Amlung, AMA und Bernd Baldus im Museum Tann
  • nAcKT II Galerie Kunstverein Fulda

Eigene Ausstellungen

  • „André Frank Malerei und Graphik“, Museum Tann
  • Ausstellung in der Kunstschmiede Füchtenhans, Fulda
  • „2.Werksausstellung André Frank“, Kunstgalerie Stadthalle Gersfeld

Stimmen

Es gibt Bilder, die mehr Illustrationen von Gedanken sind und damit mehr dem Denken entspringen bis hin zu Wahrnehmungsangeboten, die nur aus Text bestehen. Zwischen diesen Extremen sehe ich die Bilder von André Frank. Seine Bilder werden von beiden Polen gespeist. Die Formen folgen weitestgehend den gesellschaftlichen Konventionen von Realität. Er pflegt also eine realistische, figürliche Darstellungsweise. Bekannte Formen kombiniert er mit unbekannten, so dass er einen Hauch von Surrealismus mit ins Spiel bringt. Die Bilder sind rational komponiert und können meist Geschichten erzählen. 

Ralf-Michael Seele,
Kunstwissenschaftler
Gründer & Leiter der Städtischen galerie ada Meiningen

Seine Bilder fallen auf den ersten Blick durch eine spitze, illustrative Feder, niemals durch breite, explosive Pinselstriche auf. André R. Franks Detailfreude steht dagegen, gepaart mit einem gewissen Drang zur Perfektion und Erzählfreude. So entstehen Bilder, die den Betrachter fesseln.

Gerd Liske,
Grafiker

Workshops 

  • Weiterbildung bei Professor Jürgen Blum
  • Offenes Atelier –  bei Peter Henryk Blum, Kunststation Kleinsassen

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RhönSalon 2005 ISBN3-934495-10-9